Content-Management-Systeme
Was sind eigentlich Content-Management-Systeme?
Ein Content-Management-System, kurz CMS, bezeichnet eine webbasierte Plattform mit der auch nicht technisch versierte Personen Inhalte an der Webseite selbst pflegen können.
Im Laufe der letzten Jahre ist die Anzahl der CMS stark gewachsen, aber nicht jedes CMS erfüllt auch die gleichen Funktionen.
Ob und wann ein CMS zum Einsatz kommt, hängt natürlich von jedem einzelnen Fall ab. Ich höre bei den Erstgesprächen sehr häufig, dass der Kunde seinen Content selbst pflegen möchte! Auf die Frage wie oft denn der Content geändert wird, lautet die Antwort oftmals gleich: Selten, vielleicht auch mal 3x im Jahr.
Was viele nicht wissen - vielleicht auch weil sie nicht daraufhin gewiesen werden, so gut wie alle CMS die auf Open-Source basieren, sind nicht wartungsfrei. Was heißt jetzt wieder Open Source? Das bedeutet, dass der Quellcode, in dem das CMS geschrieben ist, frei zugänglich ist. Das macht ein CMS sehr flexibel, da jeder Entwickler eigene Erweiterungen programmieren kann. Das birgt allerdings die Gefahr, potenzielle Sicherheitslücken zu generieren.
Daher ist es zwingend nötig, ein CMS und dessen Erweiterungen immer aktuell zu halten. Die Wartungsintervalle hängen stark vom jeweiligen CMS ab.
Bei der Wahl an CMS setze ich lediglich auf TYPO3 sowie Wordpress. Damit decke ich in der Regel die meisten Wünsche meiner Kunden ab.